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Infos für Lehramtsstudierende

Fast schon monatlich veröffentlichen Berufsverbände, die Tagespresse und Nachrichtenmagazine Arbeitsmarktprognosen verschiedenster Forschungsinstitute. Auch wenn mit dem oft erwähnten Konzept vom „LLL“ (Lebenslangen Lernen) zum Ausdruck kommt, dass Ihre Berufswahl nicht mehr für Ihr gesamtes Leben gültig ist, gilt dies nur bedingt für Hochschulabsolventen und unter diesen insbesondere nur bedingt für Lehrer.

Mit dem Lehrerberuf hast Du Dich für einen Beruf entschieden, der Dir nicht nur die Perspektive bietet ihn Dein gesamtes Leben auszuüben, Du hast Dich auch für einen Beruf entschieden, der Freude an der Zusammenarbeit mit jungen Menschen voraussetzt. Lehrer müssen junge Menschen begeistern und motivieren können, wenn Sie positiv zur Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler beitragen wollen.

Doch wer andere Menschen fördern möchte, muss auch sein eigenes Fähigkeitsprofil weiterentwickeln. Im Fall des Lehrerberufs bedeutet dies die Entwicklung Ihrer kommunikativen, fachlichen und sozialen Kompetenzen. Insofern erscheint das Konzept vom „LLL“ (Lebenslangen Lernen) doch auch und gerade für Lehrer nicht falsch, wobei es bei Ihnen nicht um das Erlernen eines neuen Berufs, sondern um den Ausbau der eigenen Fähigkeiten geht.

Auf diesen Seiten haben wir Dir einige Informationen zusammengestellt, von denen wir denken, dass sie Dir während des Lehramtsstudiums nützlich sein können.

Referate halten

„Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst“. So formulierte Matthias Claudius (deutscher Dichter, 1740-1815). Eine gute Regel, auch wenn es um Referate geht.

Seminararbeiten schreiben

Im Lehramtsstudium wirst Du oft Seminararbeiten verfassen müssen. Dabei solltest Du zeigen dass Du ein (selbst-)gestelltes Thema problemorientiert darstellen kannst.

Die Anwartschaft

Wie die meisten Studierenden bist auch Du wahrscheinlich gesetzlich krankenversichert. Dies ändert sich, wenn Du Lehramtsanwärter wirst. Für Beamte empfiehlt sich eine private Krankenversicherung.